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Tipps und Tricks
Ist man auf der Suche nach einem neuen Sportstudio oder nach speziellen Sportkursen, dann sollte man sich zunächst im Internet informieren, ob es spezielle Gutscheine und Angebote für Sportstudios in der eigenen Umgebung gibt. Hier wollen wir nun Tipps zu diesen Angeboten geben und zeigen wo man Gutscheine findet und was man beachten sollte.

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Gerade im Bereich der Sportstudios beinhalten die meisten Gutscheine meist Angebote über den Besuch bestimmter Kurse. So kann man mit solchen Gutscheinen Kurse für eine gewisse Zeit ausprobieren und bei Interesse dann das Angebot des jeweiligen Sportstudios in Anspruch nehmen. Beispiele für solche Kurse könnten, die folgenden beliebten Kurse sein, die in fast jedem Sportstudio angeboten werden:
Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl typischer Kurse. Bei Interesse sollte man sich einfach bei einem Sportstudio in der Nähe informieren.
Andere Gutscheine ermöglichen den kostenlosen Besuch des Sportstudios für eine gewisse Zeit mit der Möglichkeit bei Interesse eine Mitgliedschaft abzuschließen. Solche Angebote sind natürlich unverbindlich und man kann bei Nichtgefallen auch nach einem anderen Sportstudio suchen.
Natürlich kann man auch vor Ort bei einem Sportstudio nachfragen, doch am schnellsten wird man im Internet fündig werden. Es gibt mittlerweile unzählige Seiten, die kostenfreie Gutschein zu Produkten und Dienstleistungen bieten. So findet man natürlich auch Gutscheine von Sportstudios oder für Sportkurse. Will man also zunächst das Angebot eines Sportstudios testen, dann ist ein Gutschein die perfekte Möglichkeit. Gutscheine findet man beim Gutscheinsammler und anderen Anbietern im Internet.
Man solle sich die Konditionen des Gutscheines jedoch genau durchlesen und bei Fragen bei den jeweiligen Sportstudio nachfragen, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Zudem sollte man auf keinen Fall Gutscheinseiten nutzen, die in Entgelt für die Bereitstellung der Gutscheine verlangen, da es sich in solchen Fällen, um keine seriösen Anbieter handelt und man diese meiden sollte.

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Sport soll in erster Linie Spaß machen dennoch bringt es noch ein paar andere Vorteile mit sich. Man fühlt sich rundum fit, tut etwas für die Gesundheit und hält den psychischen Belastungen des Alltags besser stand. Ein wichtiger Punkt dabei ist allerdings die Sportkleidung. Manche Sportarten kann man zwar auch mit T-Shirt und Jogginghose betreiben, aber mit spezieller, funktioneller Sportkleidung ist man einfach besser beraten.
Aktive Sportler wissen wie wichtig funktionelle Sportkleidung ist. Kleidung aus Baumwolle beispielsweise nimmt den Schweiß zwar auf, leitet ihn aber nicht wieder nach außen weiter. Synthetische Materialien dagegen funktionieren nach dem Schicht-für-Schicht Prinzip. Die beim Sport entstehende Körperwärme und der Schweiß werden als Wasserdampf vom Körper weg geleitet. Dadurch fängt man auch in kurzen Pausen nicht gleich an zu frieren. Funktionieren kann dieses Prinzip dadurch, dass jedes Kleidungsstück in mehrere Schichten unterteilt ist. Doch wenn man gewöhnliche Unterwäsche aus Baumwolle trägt geht der ganze Effekt verloren. Darum sollte beim Sport auch die Unterwäsche stimmen. Am besten eignen sich Materialien aus Mikrofaser oder Gore-Tex Stoffen. Diese sind ebenfalls im Fachgeschäft erhältlich. Auch die restliche Fitness Kleidung sollte nur in Fachgeschäften gekauft werden. Im Internet, beispielsweise bei versandsport24 hat man eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Markenartikeln.
Mit der richtigen Bekleidung macht der Sport nicht nur mehr Spaß man kann auch bei jedem Wetter draußen aktiv sein gehen ohne sich eine Erkältung zu holen.
Der Frühling steht vor der Tür und der Wunsch nach einem flachen und durchtrainierten Bauch steigt wieder. Es wird wieder probiert mit ein paar Situps den Bierbauch abzutrainieren. Doch mit Situps alleine hat noch keiner ein Sixpack bekommen. Das Geheimnis hinter einem Sixpack ist ein intensives und effektives Training. Am besten eignet sich dazu ein Ganzkörpertraining.
Wie ich oben schon erwähnt hatte, gehören zu einem guten Sixpacktraining nicht nur Bauchübungen sondern vor allem Ganzkörperübungen. Und da bin ich nicht der einzige der diese Meinung vertritt. Der Fitnessexperte Mike Geary hat in seinem Buch diese Thematik angesprochen. Er beschreibt darin, warum Ganzkörperübungen so effektiv sind. Sein Trainingskonzept ist mittlerweile weltweit anerkannt.
Wie der Name schon sagt hat das Ganzkörpertraining den Vorteil, dass es den ganzen Körper trainiert. Wer die Vorstellung hat ein paar Situps sind genug, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Ein Ganzkörpertraining beansprucht alle Muskeln. Vom Bizeps bis hin zur Beinmuskulatur. Auch die Bauchmuskulatur wird beansprucht, sie stabilisiert den Körper. Für eine einfache Ganzkörperübung ist nur eine Langhantelstange nötig. Wer in ein Fitnessstudio gehen möchte kann diese gerne tun, es ist aber nicht zwingend erforderlich.
Auch beim Ganzkörpertraining gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Übungen. Ich habe mich deshalb für eine der beliebtesten entschieden. Sie trägt den Namen „Clean and Push“. Benötigt wird eine Langhantel und ein paar Gewichtsscheiben.
Du gehst in die Hocke und greifst die Langhantelstange Schulterbreit. Du musst darauf achten, dass dein Rücken Gerade ist. Du ziehst die Langhantelstange bis unter das Knie, gehst dann leicht in die Hocke und drückst die Stange über deinen Kopf. Diese Position hältst du für einen kurzen Moment. Danach führst du die Langhantelstange wieder langsam zu Boden. Diese Übung wiederholst du 8-mal. Auf Youtube gibt es ein gutes Video zu dieser Übung.
Auch wenn du eine Ganzkörperübung durchführst musst du weiterhin deinen Bauch trainieren. Allerdings reicht es aus, wenn du 10 Minuten deinen Bauch trainierst und 45 Minuten lang drei bis vier Ganzkörperübungen durchführst. Wenn du dieses Training an 3 Tagen in der Woche durchziehst, solltest du früher oder später ein Sixpack bekommen.
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Wer täglich Sport treibt und sich ausreichend bewegt, der sieht nicht nur fit aus, sondern hat in der Regel dadurch im Job und im Privatleben wesentlich mehr Erfolg. Das liegt aber nicht nur am Aussehen, sondern auch daran, dass man sich einfach besser fühlt. Aus diesem Grund joggen täglich Millionen von Deutsche durch die Parks der Bundesrepublik. Leider kommt es immer wieder beim Ausüben des Sports zu Verletzungen, die folgenschwer sein können. Betroffene klagen dann nicht nur über starke Schmerzen, sondern haben mitunter auch Angst, dass sie ihre Sportart nicht mehr ausüben können. Um zumindest mögliche Verletzungen vorbeugen zu können, kann die Orthopädie eine Möglichkeit sein.
Von der Definition her befasst sich Orthopädie mit der Entstehung sowie der Verhütung und Erkennung bzw. Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates. Das klingt jetzt erst einmal sehr kompliziert, ist es aber nicht. Gemeint sind Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, die nicht so funktionieren, wie sie das tun sollten. Ebenfalls zu diesem Themenbereich gehört die Rehabilitation des Patienten. Die orthopädische Behandlung bedient sich bei vielen anderen Bereichen der Medizin, unter anderem chirurgischer Verfahren. Zu nennen ist hier allen voran die Prothesenchirurgie. Auch Elemente der Physiotherapie sowie der orthopädischen Schmerztherapie und der Arthrosebehandlung können in der Orthopädie auftauchen. Ebenfalls zu erwähnen ist die technische Orthopädie und ihre Techniker, in diesem Bereich werden Hilfsmittel wie Einlagen für Schuhe, Schuhzurichtungen sowie Prothesen und Orthesen hergestellt.

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Verletzungen beim Sport können nicht nur durch ein Fehlverhalten des Sportlers auftreten, sondern auch durch körperliche Gegebenheiten, auf die der Sportler nur bedingt Einfluss hat. Gemeint sind hier Fehlstellungen des Bewegungsapparates. Das muss nicht nur den Rücken betreffen, auch Gelenke und Muskeln können durch Fehlstellungen Verletzungen nach sich ziehen. Hier kann einem der Orthopäde weiterhelfen. Er erkannt die Fehlstellungen und zeigt recht schnell auf, wie man dagegen etwas tun kann. Möglichkeiten wären zum Beispiel spezielle Bandagen für die Knie oder Einlagen für die Schuhe. Mit relativ geringem Aufwand ist so schnell ein befriedigendes Ergebnis zu erzielen.
Wer Angst vorm Arztbesuch hat, dem kann gleich vorneweg gesagt werden: Die Untersuchung verursacht auf keinen Fall Schmerzen. In der Regel erkennt der Orthopäde beim bloßen Anblick des Patienten, was getan werden muss. Sollte das nicht ausreichen, sind weitere Untersuchungen von Nöten, die ebenfalls keinerlei Schmerzen verursachen. Es gibt daher überhaupt keinen Grund, nicht einen Arzt in der Nähe zu besuchen.
Wer sich intensiv mit dem Thema beschäftigen möchte, der sollte am besten einen örtlichen Orthopäden aufsuchen. Auch das Wälzen von Fachliteratur ist in der Regel sehr informativ. Wer sich im Internet mit der Orthopädie auseinandersetzen möchte, der sollte vor allem Fachportale wie orthopaedehamburg.com aufsuchen, anstatt sich in Foren vor allem Halbwissen anzueignen.
Es gibt nicht viele Fortbewegungsmethoden die gesünder und erschwinglicher sind als das Fahrradfahren. Einen Drahtesel hat fast jeder im Keller, doch der Gedanke an steile Straßenpassagen fördert nicht gerade die Motivation, wodurch dann doch wieder motorisierte Gefährte den Vorzug erhalten. Dabei gibt es jedoch mit dem E-Bike einen idealen Kompromiss. Kleine Elektromotoren unterstützen hier den Fahrer, sodass auch ein längerer Anstieg fast schon spielerisch auf zwei Rädern bewältigt werden kann. Dennoch können überflüssige Pfunde auch mit einem E-Bike beseitigt werden.
Wer sich mit dem Gedanken anfreundet, ein elektrisches Fahrrad zum Fitnesstraining oder Muskelaufbau einzusetzen, benötigt dafür nur noch das richtige Fahrrad. Durch sie steigende Nachfrage in diesem Segment, gibt es nun viele verschiedene Modelle, deren Hersteller auf unterschiedliche
setzen. Durch den Elektromotor steigt das Fahrradgewicht leicht an. Um auch im reinen “Pedalmodus” ohne Elektrounterstützung gut voranzukommen, sollte das Gesamtgewicht hier möglichst durch einen leichten Rahmen ausgeglichen werden. Wertvolle Tipps zu diesem Thema finden sich beim ADAC. Selbst die Stiftung Warentest nimmt regelmäßig E-Bikes unter die Lupe, so dass der Käufer von einer gewissen Entscheidungshilfe Gebrauch machen kann. Natürlich werden hier auch Informationen zu Motorleistung und Akku-Performance veröffentlicht. Auch unter http://www.ebike.de/ findet sich eine größere Auswahl an interessanten Elektrofahrrädern.
Das eigentliche Training mit dem E-Bike ist relativ einfach und unterscheidet sich kaum von dem mit einem “normalen” Fahrrad. Bei klassischem Tempo verbraucht eine 70 Kg schwere Person zwar nicht wie bei einem einfachen Fahrrad 560 kcal, dafür können aber auch längere Strecken unangestrengter Zurückgelegt werden. Dennoch werden es mindestens 200 kcal sein, die alle 60 Minuten verbrannt werden. Somit ist der unterstützte Antrieb eine gute Lösung, um Kraft sowie Ausdauer schonend zu steigern. Der Kraftaufwand kann später natürlich jederzeit erhöht werden. Fast alle Bikes bieten die Möglichkeit, den Elektromotor per Knopfdruck zu entkoppeln.
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Demenz im Alter ist keine so seltene Sache, wie man das vielleicht denkt. Viele Senioren leiden darunter, können ihren Alltag nur schwerlich ohne fremde Hilfe gestalten. Ein Artikel zu diesem Thema findet man an vielen Stellen im Netz, wir möchten uns heute damit beschäftigen, wie man mit Training gegen Demenz ankämpfen kann.
US-amerikanische Forscher des New Yorker Union College haben nun herausgefunden, dass Virtuelle Fitness-Programme, etwa Cyber-Cycling, die geistigen Fähigkeiten fördern, sogar mehr als der herkömmliche Sport. Die klinische Studie (ClinicalTrials.gov / Identifier: NCT01167400) wurde mit 63 New Yorker Senioren im Alter von 50 Jahren und älter über drei Monaten betrieben. Dabei stellten die Forscher fest, dass die Cybercycling-Gruppe einen Rückgang des Erkrankungsrisikos in Höhe von 23 Prozent verzeichnete. Die Teilnehmer der Cyber-Gruppe zeigten hingegen bessere kognitive Funktionen. Trotzdem kommen sie zu dem Schluss, dass der Mix aus virtuellem und körperlichem Training das größte Potenzial hat, um einen Abbau bzw. Rückgang von kognitiven Fähigkeiten vorzubeugen. Auch hierzulande werden daher zunehmend Cyberkurse angeboten. Hier trainiert das Zusammenspiel von gelenkschonender Bewegung und visuellen Eindrücken nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System, zudem werden die kognitiven Funktionen angeregt. So kann der Entstehung von Demenzerkrankungen vorgebeugt werden.
Wie bereits erwähnt, hilft der körperliche Sport ebenfalls, um einen wichtigen und richtigen Schritt zur Vorbeugung zu machen. „Die Studienergebnisse zeigen, dass gezieltes körperliches Training für diese Patientengruppe sinnvoll und wichtig ist“, so Klaus Hauers Fazit, er ist vom Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg, gegenüber dem „Deutschen Ärzteblatt“. Aus diesem Grund fordert DGG jetzt Demenz-Sportgruppen. „Die motorischen Fähigkeiten von dementen Patienten verbessern sich durch das Training ähnlich wie die nicht dementer Teilnehmer“, so Hauers weiter. Auch wir würden allen Betroffenen empfehlen, sich einem entsprechenden Training anzuschließen. Denn neben dem positiven Effekt auf die Erkrankung macht es auch einfach Spaß, wenn man sich mit Gleichgesinnten unterhalten und mit ihnen Zeit verbringen kann.
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Jeder Vierte hat im Job Probleme, weil er sich ausgebrannt fühlt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, das besorgniserregend ist. Um vorzubeugen, muss man zwar nicht unbedingt wie Leistungssportler leben, doch Sport hilft dabei, mit Stress besser umzugehen und sich so vor einem möglichen Burnout zu schützen.
Ulrich Schübel vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen sagt gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in seinem Online Auftritt, dass sich Arbeitnehmer vor einem Burnout schützen können, indem sie darauf achten würden, regelmäßig Sport zu treiben. Demnach könne Sport dabei helfen, Arbeitsstress abzubauen und sich gesund zu halten. „Der eine geht vielleicht im Wald spazieren“, so Schübel. „Der Nächste macht Yoga, und einem anderen hilft Schwimmen.“ Letzen Endes sei es egal, welche Sportart man betreibt, es solle einem einfach Spaß machen. Gerade der Chef sei dabei gefragt, Burnout Symptome zu erkennen und präventiv voran zu gehen. „Als Führungskraft sollte man Vorbild sein“, erklärt Schübel. Dabei gelte dies nicht nur für die körperliche Fitness, sondern auch für die wöchentliche Arbeitszeit und die Erreichbarkeit. Als Beispiel ist hier zu nennen, dass wenn der Chef regelmäßig zum Sport geht, dies bei den Mitarbeitern anerkannt wird und diese dann unter Umständen dem Beispiel des Chefs folgen. Auf der anderen Seite könnte es einen negativen Effekt haben, wenn der Chef rund um die Uhr beruflich am Handy erreichbar ist. Dann eifern die Mitarbeiter dem auch eher nach – und das kann dann im schlimmsten Fall bis zur Erschöpfung passieren.
Chef sollte seine Angestellten loben
Ein anderer wichtiger Punkt ist das Loben. Der Experte rät allen Chefs, Mitarbeiter bei guten Leistungen ausdrücklich zu loben. Schließlich sei Anerkennung eine Form der Möglichkeit, Stress bei den eigenen Mitarbeitern senken zu können. Psychologen verstehen unter dem Begriff Gratifikationskrise, wenn eine starke Belastung von Arbeitnehmern vorliegt. In dieser Situation hat man das Gefühl, dass ein hohes Engagement gezeigt wird, die Anerkennung aber fast vollkommen ausbleibt oder nur geringfügig an den Tag gelegt wird. Schübel erklärte weiter, dass dies unnötiger Stress sei. Zudem sei das leicht vermeidbar, denn der Vorgesetzte könne dieses Problem schließlich leicht abstellen.
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Dehnen und Stretching kann unsere sportliche Leistungsfähigkeit maßgeblich beeinflussen. Auch wenn es immer wieder Autoren gibt, die die Meinung “no stretch” vertreten, also der Meinung sind, dass Dehnen generell überflüssig oder sogar schädlich ist, gibt es Bereiche und Übungen, die grundsätzlich immer noch Sinn machen.
Um zu verstehen, was uns Dehnen und Stretching bringt, müssen wir erst einmal wissen was wir damit nicht erreichen können. Wir können mit Dehnen keine Verkürzungen beheben. Denn das, was wir allgemein als Verkürzung bezeichnen ist nichts anderes als ein fehlerhaftes Verhältnis des Tonus zweier Muskeln. Das können wir nur durch Krafttraining beheben. Auch können wir nur begrenzt dafür sorgen, dass sich unsere Regeneration beschleunigt. Im Gegenteil, dehnen wir zu Intensiv, bremsen wir die Regeneration aus.
Nach dem Sport können wir mit einem sanften Dehnprogramm den Muskeltonus temporär senken. Durch die geringere Grundspannung wird:
verbessert.
Intensives Dehnen sollte in einer separaten Trainingseinheit durchgeführt werden. Diese Einheit hat nur einen Zweck: Die Verbesserung unserer Beweglichkeit.
Zum einen gehört Beweglichkeit zu den Messparametern sportlicher Leistungsfähigkeit. Objektiv betrachtet haben wir durch eine größere Beweglichkeit bereits unsere sportliche Leistungsfähigkeit erhöht. Weiterhin haben wir Vorteile im Krafttraining, da wir viele Übungen über einen größeren Bewegungsradius durchführen können. Dies hilft nicht nur bei der Erhaltung der Beweglichkeit, sondern erhöht auch den Wachstumsreiz auf den Muskel.
Schauen Sie sich einmal ein Bereich des Profisports um. Sie werden kaum einen Profisportler, egal in welcher Sportart, finden, der nicht über ein relativ großes Potential an Beweglichkeit verfügt. Es geht also letzten Endes immer darum, eine relativ hohe allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit zu erreichen. Ohne diese können wir unsere spezifische Leistungsfähigkeit nicht in solch ungeahnte Höhen treiben.
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Als Kurs im Fitnessstudio oder als Angebot in einer Tanzschule unterrichten Trainer den motivierenden Tanzstil Zumba, den der Kolumbianer Alberto Perez in den 1990ern kreierte. Mit Spaß an Bewegungen im Rhythmus der Musik kann der Muskelaufbau gefördert und die Kondition verbessert werden.
Zumba ist eine Kombination aus Tanz und Aerobic. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, lediglich die Freude an Bewegung und Rhythmus sollte vorhanden sein. Ein geschulter Trainer führt durch den Kurs und zeigt die passenden Bewegungen zu den variierenden schnellen und langsamen Rhythmen. Ein Mix aus exotischer Musik und heißen Latinklängen zeichnet den Musikstil, der das Fitnessprogramm mit Zumba gestaltet. Die sich wiederholenden Bewegungen trainieren die Muskeln und steigern die Kondition. Ebenfalls kann mit dem Tanzstil, neben der Fitness, eine Reduktion von Gewicht erreicht werden. Das Tanzen in der Gruppe spornt an und steckt auch Bewegungsmuffel zum Mitmachen an.
Für den Tanzstil wird viel Bewegungsfreiheit benötigt, sodass die passende Fitnessbekleidung durchaus sinnvoll ist. Der Stoff der Fitnessbekleidung sollte aus elastischen Materialien gefertigt sein, die die Bewegungen mitmachen. Auch die Atmungsaktivität ist eine wichtige Komponente bei Shirts und Sporthosen, denn die Bewegungsabläufe verlangen den Tanzenden einiges ab.
Körpernah geschnittene Sport-BHs bieten auch bei schnellen Bewegungen guten Halt und garantieren einen angenehmen Tragekomfort.
Den geeigneten Halt zeigen Sportschuhe mit ergonomischem Fußbett und Dämpfern für Ferse und Mittelsohle. Eine flexible Sohle erleichtert schnelle Richtungswechsel während des Zumba-Trainings.
Spaß an der Bewegung und Fitness zugleich bietet das ausgewogene Zumba-Programm. In der Gruppe wird der Tanzstil trainiert und die Kondition gesteigert. Man muss kein Profi sein, um den beliebten Tanzstil zu erlernen. Dem Rhythmus der Musik folgen und aus sich rausgehen, mit Zumba können auch müde Knochen wieder in Bewegung gebracht werden.
Jede Sportart verlangt dem Körper und im speziellem den Füßen eine Menge ab. Und je nach Sportart werden der Fuß und die Gelenke auf eine andere Weise gefordert. Um sich bestens vor Schädigungen und Verletzungen zu schützen sollte man deshalb den passenden Schuh zur Sportart kaufen. Je nach sportlicher Tätigkeit muss der Schuh auf bestimmte Bewegungsabläufe und Bodenuntergründe abgestimmt sein. In Fachgeschäften und Onlineshops wie bei www.runmarkt.de gibt es Herren Sportschuhe für zahlreiche Sportarten wie Laufen, Fußball, Tennis, Golfen, Basketball oder auch Fitness, die jeweils geeigneten Sportschuhe. Im Allgemeinen sollte ein Sportschuh stets gut stützen und vor allem dämmen. Hierzu muss der Schuh allerdings einwandfrei sitzen und die passende Form für den Fuß haben.
Fitnesstraining in jeglicher Form stellt den Körper vor eine Menge Herausforderungen, egal ob beim Laufen auf dem Band, beim Gerätetraining oder beim Spinning. Für Fitnesseinsteiger als auch für vielseitige Fitnesssportler wird es sich am ehesten lohnen, einen Allroundschuh zu kaufen. Der Vorteil ist, dass dieser vielseitig eingesetzt werden kann. Bei dem Crosstrainingsschuh, wie er auch genannt wird, kommt es vor allem darauf an, dass er neben einer guten Dämmung und einem festen Halt in allen Richtungen ebenfalls über eine rutschfeste Außensohle verfügt. Das Material sollte zudem atmungsaktiv sein und eine gute Luftzirkulation gewährleisten.
Für das Training auf dem Spinningrad sollte man sich spezielle Spinningschuhe zulegen. Diese sind mit sogenannten Klicks auf der Sohle ausgestattet, die es erlauben sich in das Pedal des Spinningrads einzuhacken. Hierdurch ist eine bessere Kraftübertragung auf die Pedal möglich und sie kann so besser genutzt werden. Ebenfalls kann der Hauptbelastungspunkt durch die Klicks verschoben werden. Der Spinningschuh sollte eng am Fuß sitzen, ohne unangenehm seitlich zu drücken oder zu scheuern.
Da beim Laufen das 2-3fache des Körpergewichts auf den Gelenken lastet, ist es wichtig, während des Trainings, einen speziell fürs Laufen konzipierten Schuh zu tragen. Nur so können Verletzungen und gesundheitliche Folgeschäden verhindert werden. Bei kaum einer anderen Sportart sind die Dämmung und die Stabilisierung des Fußes deshalb so wichtig, wie beim Laufen. Um den geeigneten Laufschuh zu finden sollte man die Füße in einem Fachgeschäft vermessen und eine Analyse des Laufstils durchführen lassen. Je nach Passform und Abrollbewegung kann dann der richtige Laufschuh gewählt werden. Ähnlich wie beim Crosstrainingschuh, sollte der Laufschuh über ein Atmungsaktives obermaterial verfügen und für eine gute Luftzirkulation sorgen.