Wenn es um Schwangerschaftsstreifen geht, haben Frauen des Öfteren einen sehr großen Nachteil, dass durch verschiedene Einflüsse Risse in der Unterhaut entstehen, die sich sichtbar über gewisse Körperzonen ziehen. Dann geht es darum, diese lästigen Dehnungsstreifen entfernen zu wollen. Mit der richtigen Methode könnten solche Schwangerschaftsstreifen erst gar nicht entstehen, so dass dieses Problem auch später nicht auftaucht. Sport ist eine sehr gute Alternative dazu, dass diese Schwangerschaftsstreifen erst gar nicht aufkommen und die Haut dadurch schädigen. Wer gezielt seine Dehnungsstreifen entfernen möchte, der hat auch die Möglichkeit, sich auf der Webseite Dehnungsstreifenentfernen.net zu erkundigen und sich in diese Thematik hinein zu lesen.
Schwangerschaftsstreifen müssen nicht unbedingt dadurch entstehen, dass die Frau wegen einer Schwangerschaft die Dehnungsstreifen entfernen möchte. Eine schnelle Gewichtszunahme oder ein Wachstumsschub könnte ebenfalls dazu führen, dass man diese Dehnungsstreifen entfernen will. Durch diese Einflüsse kommt es dazu, dass die Haut sich zu wenig gleichmäßig ausdehnt. Wird sie zu eng, zerreißt sie und es entstehen die Schwangerschaftsstreifen, die man als Dehnungsstreifen entfernen möchte. Es gibt vorbeugende Maßnahmen, dass diese Schädigungen der Haut erst gar nicht auftreten und dieses Problem mit dem Dehnungsstreifen entfernen erst gar nicht aufkommt.
Die gezielte Maßnahme heißt Sport. Wer im Vorfeld das Problem der Schwangerschaftsstreifen gleich eindämmen will, der sollte sich vorsorglich durch Sport fit halten. Dadurch wird gleich verhindert, dass eine Gewichtszunahme eintritt und die Haut dadurch an gewissen Stellen geschädigt wird. Zu diesem Zweck werden verschiedene Übungen vorgeschlagen, die speziell gegen dieses Problem ankämpfen, wie Dehnungsübungen und langsamer Muskelaufbau. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass der Körper nicht durch Muskelkater übersäuert wird, denn dies könnte wieder zur Folge haben, dass die Unterhaut dadurch schneller reißt. Nach dem Sport wären Wechselbäder oder Wechselduschen, welche mit kaltem und heißem Wasser durchgeführt werden, sehr empfehlenswert. Diese unterstützen die Durchblutung und dabei bleibt die Haut auch elastischer.
Das Fitness-Geschäft boomt so sehr wie vielleicht noch nie zuvor und jede und jeder will einen perfekten, fitten Körper. Dass dies auch einiger Arbeit bedarf, dessen sind sich jedoch nicht alle Menschen bewusst. Dennoch sollte man auf keinen Fall zu schnell aufgeben. Der Weg zu einem neuen und gesunden Lebensstil ist keinesfalls ein leichter, aber am Ende wird man sehen, dass sich all die Anstrengungen dann auch wirklich lohnen. Man sollte jedenfalls darauf achten, sich beim Training weder zu überfordern noch zu unterfordern. Ersteres kann schnell zu Frustration führen und letzteres zu nur geringen Fortschritten. Deshalb ist es grundsätzlich zu empfehlen, sich beim Training von einem Arzt begleitend untersuchen zu lassen und Tipps bei sportlichen Freunden oder eventuell einem Trainer in einem Fitnessstudio zu suchen. So lernt man gleichzeitig einiges über körperliche Aktivitäten, die verschiedenen Muskeln und Sport im Allgemeinen und kann dann bald auch eigenständig trainieren.
Ernährung
Zu einem gesunden Lebensstil gehört natürlich aber nicht nur Bewegung und Sport, sondern vor allem auch eine gesunde Ernährung. Vor allem bei vermehrter körperlicher Aktivität ist es wichtig dem Körper auch die wichtigen Mineralstoffe, Vitamine, Eisen, Kohlenhydrate und Eiweiß zuzuführen. Nur wer sich auch wirklich ausgewogen ernährt, der wird seinen Körper fit und leistungsfähig halten können. Viele Menschen greifen bei der Sporternährung auch zu Zusatznahrung, die den Körper unterstützen soll. Viele solche Mittel kann man auch bei diversen Shops im Internet bestellen, wie zum Beispiel dem Aminosäuren Shop. Dennoch muss man hier sagen, dass normale Menschen, die körperliche Aktivität bis zu 15 Stunden die Woche betreiben, solche Zusatzmittel nicht benötigen werden. Besser ist es, dem Körper die wichtigen Stoffe auf natürliche Art und Weise über die Nahrung zuzuführen. Natürlich muss man auf gewisse ungesunde Lebensmittel wie Chips oder Schokolade deswegen auch nicht gänzlich verzichten, wichtig ist nur den Verbrauch einzuschränken und diese Lebensmittel nur in vernünftigen Mengen zu konsumieren.
Wie ernähre ich mich gesund?Eine gesunde Ernährung zeichnet sich durch abwechslungsreiche, ausgewogene und möglichst unbelastete Lebensmittel aus, die den Körper mit allen notwendigen Vitaminen und Mineralien versorgen. Vitamine und Mineralien sind vor allem in Obst und Gemüse, aber auch in Fleisch, Fisch, Eiern, Milch- und Getreideprodukten zu finden. Viele Vitamine sind licht- und wärmeempfindlich, daher spielt die Zubereitung eine entscheidende Rolle. Langes Kochen von Gemüse beispielsweise gilt es zu vermeiden. Das Gemüse sollte vorzugsweise nur kurz gedünstet oder gedämpft werden und der entstandene Sud verwendet werden. Einigkeit besteht auch dahingehend, dass Mahlzeiten regelmäßig eingenommen werden sollen und mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt bekömmlicher sind als beispielsweise zwei üppige Mahlzeiten.
Wer seinem Körper ausreichend Vitamine zuführt, ist weniger anfällig für Krankheiten und körperlich und geistig leistungsfähiger. Bei dem Tagesbedarf an Vitaminen schwanken die Angaben und zu berücksichtigen sind immer auch Faktoren wie Stress, Krankheit etc., die den individuellen Bedarf bestimmen.
Vitamin C schützt vor Infektionen und stärkt das Bindegewebe und ist beispielsweise enthalten in Paprika, Petersilie, Sanddornbeeren, Kiwis und Orangen. Der Verzehr von einer Paprika deckt bereits den täglichen Bedarf ab. Vitamin A stärkt die Sehkraft und ist für die Erneuerung der Haut verantwortlich und ist in Karotten, Leber und Fisch zu finden. Vitamin E bewirkt die Stärkung des Immunsystems und die Zellerneuerung. Vollkornprodukte und pflanzliche Öle dienen als Lieferanten. Zur Förderung der Konzentration und gegen Migräne dient das Vitamin B 2, das in Schweinefleisch, Vollkornprodukten und grünem Blattgemüse enthalten ist.
Mineralien sind anorganische Nährstoffe, die der Körper nicht eigenständig herstellen kann und daher durch die Nahrung aufgenommen werden müssen.
Man unterscheidet bei den Mineralien zwischen Regler- und Baustoffen.
Die Reglerstoffe, wie zum Beispiel Eisen und Iod, sind für die Regelung des Hormonhaushaltes und des Stoffwechsels zuständig und daher lebensnotwendig. Iod ist in Seefisch und in konzentrierter Form in Algen enthalten. Eisen findet sich hauptsächlich in Fleisch, aber auch in einigen Gemüsesorten wie Blattspinat.
Die Baustoffe, wie zum Beispiel Kalzium, sind für den Aufbau von Knochen und Zähnen verantwortlich und verhindern gleichzeitig deren Abbau. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung mit Kalzium für junge Menschen im Wachstum aber auch für ältere Menschen – insbesondere Frauen, die vom Knochenabbau häufiger betroffen sind als Männer – eine ausreichende Versorgung mit Kalzium notwendig. Kalzium ist hauptsächlich in allen Milchprodukten, aber auch in grünen Gemüsesorten wie Grünkohl, Brokkoli und Blattspinat enthalten.
Eine Aminosäure zum Jung BleibenL- Glutathion ist eine der wichtigsten Aminosäure Kombinationen für den menschlichen Körper, da es
eines der wirksamsten natürlichen Antioxidanten ist. Es besteht aus den Aminosäuren L-Gluthamin, L-Cystein und L-Glycin. Mit zunehmendem Alter nimmt das L-Glutathion im menschlichen Körper ab. Als Folge können weniger Freie Radikale gebunden werden und der Zellalterungsprozeß nimmt zu.
Im Zellalterungsprozeß trägt L-Glutathion direkt zur Neutralisierung der Freien Radikalen bei und fördert außerdem die Wirkung von wichtigen Antioxidanten wie zum Beispiel Vitamin E und Vitamin C.
Eine andere wichtige Funktion dieser Aminosäure ist die Entgiftung des Körpers von einigen Schadstoffen. Zu diesen gehören Krebserreger und Schwermetale wie Mercurium, Blei und Arsen. Es ist wesentlich an der renalen Ammoniakgenese beteiligt und wirkt damit direkt auf den Ausgleich des Säure-Base -Haushalt des Körpers.
Die Wirkung von L-Glutathion auf den allgemeinen Gesundheitszustand ist seit langem bekannt. Es fördert die Energieversorgung und Stabilisierung des Immunsystems .
l-Glutathion nimmet auch Einfluß auf die DNA Synthese. Es kann in diesem Bereich dazu beitragen, schadhafte Gene zu reparieren und die Erbinformation zu schützen. Es trägt auch zur Fruchtbarkeit des Mannes bei, indem es die Qualität des Sperma fördert.
Mit zunehmendem Alter vermindert sich diese Aminosäure in unserem Körper. Aber auch mangelhafte Ernährung kann zu einen L-Glutathion Defizit führen. Dieser Mangel führt zu einem schneller voranschreitenden Alterungsprozeß und ist auch mit einigen Krankheiten so wie Diabetes und Margen-Darmkrankheiten verbunden. Ebenfalls wird es mit neurodegenerativen Krankheiten wie zum Beispiel Parkinson in Verbindung gebracht.
L Glutathion kommt in natürlicher Form in einigen Lebensmitteln vor. So sind zum Beispiel Orangen, Erdbeeren, Tomaten, Avocados, Brokoli und Spargel wertvolle Quellen für L-Glutathion. Hierbei muß aber beachtet werden, dass Kochen das L-Glutathion beschädigt und Obst und Gemüse also nur in seinem Rohzustand als L-Glutathion Lieferanten dienen können.
Es ist daher oft empfehlenswerter, zu einem Lebensmittelzusatz zu greifen. Man sollte darauf achten, ein Qualitätsprodukt frei von Füllmitteln zu kaufen. In regelmässiger Dosierung kann ein solches Produkt einen überaus positive Einfluß auf unseren Gesundheitszustand haben.