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Allgemein und News
Kaltes Wetter ist kein Grund, auf Sport zu verzichten. Gerade Ski und Snowboard eignen sich hervorragend dazu, auch im Winter fit zu bleiben und an der frischen Luft zu sein. Zusätzliche Outdoor-Ausrüstung sorgt dafür, dass man bei Kälte nicht friert und den Sport genießen kann.
Natürlich stellt sich gerade für Anfänger die Frage, ob Ski oder Snowboard geeigneter ist, bzw. welche Sportart mehr Spaß macht. Am einfachsten ist es, beide auszuprobieren. Gerade im Winterurlaub ist es jedoch so, dass nicht die Zeit bleibt, um die Grundlagen soweit zu erlernen, dass das Fahren auch Spaß bereitet. Welche Sportart leichter zu erlernen ist, lässt sich nicht klar sagen und hängt auch maßgeblich von den Talenten und der Vorbildung des jeweiligen Sportlers ab. Bei den Kosten ist kein klarer Trend auszumachen – egal ob bruchsicheres Snowboard oder gut gepflegte Standardskis: Die Ausleihgebühren sind meistens ähnlich.
Grundsätzlich sind Skier schneller als Snowboards. Dennoch ist die Verletzungsgefahr für Snowboarder doppelt so hoch. Allerdings gilt dies nicht für das Knie. Dort ist das Risiko einer Verletzung beim Snowboarden wesentlich niedriger und die gesamte Belastung ist nicht so hoch. Hat man also ohnehin Probleme mit dieser Körperregion, kann es sogar ratsam sein, das Snowboard vorzuziehen. Vor allem bei Tiefschnee wissen viele Sportler das Snowboard besonders zu schätzen. Einer der größten Nachteile ist jedoch, dass das Vorankommen bei flachen Strecken wesentlich höher ist und auch Stehen ist schwieriger. Gegen ein Snowboard spricht für viele Menschen auch die Tatsache, dass sie es nicht mögen, das Gefühl zu haben “festgeschnallt” zu sein.
Bei beiden Sportarten empfiehlt es sich übrigens, bereits im Vorfeld einige Übungen zu machen, um die besonders beanspruchte Muskulatur zu stärken. Auf diese Weise lässt sich auch das Verletzungsrisiko mindern. Eine gute Kondition ist natürlich ebenfalls eine gute Grundlage, damit der Wintersport auch über längere Zeit Spaß macht. So oder so eignen sich beide Sportarten jedoch hervorragend, um genau diese zu schulen. Zusätzlich trainieren sie sonst selten beanspruchte Muskelpartien und helfen, Geschicklichkeit, Motorik und Balance zu fördern. Dies macht sie auch zu einer sinnvollen Trainingsergänzung zu fast jeder anderen Sportart und hilft, auch im Winter fit zu bleiben,
Die Suche nach einer guten privaten Krankenversicherung ist immer schwer. Man muss nicht nur die Kosten im Auge behalten, sondern auch die Leistungen, die in den entsprechenden Tarifen angeboten werden. Während man sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung auf bestimmte Leistungen verlassen kann, muss man bei der privaten Krankenversicherung die ein oder andere Leistung erst beantragen und hoffen, dass die Krankenkasse sie genehmigt. Der Besuch im Fitness-Studio ist ein gutes Beispiel für dieses Problem. Die gesetzliche Krankenkasse gibt zumindest einen Zuschuss in den meisten Fällen – wie sieht es bei der privaten Versicherung aus?
Wenn man sich auf die Suche nach einer privaten Krankenversicherung macht, ist es enorm wichtig, sich einen Tarif auszuwählen, der alle Leistungen beinhaltet, die einem persönlich wichtig sind. Das Fitness-Studio ist eine Sache, die von vielen Deutschen besucht wird, um sich fit zu halten oder andere Menschen kennenzulernen. Die gesetzliche Krankenversicherung bietet den meisten Leuten an, einen Zuschuss zu den Gebühren zu zahlen. Schließlich ist es so, dass der Versicherte damit etwas für seine eigene Gesundheit tut und somit deutlich weniger Kosten bei der Versicherung verursacht. Bei der privaten Krankenversicherung ist es hingegen so, dass man keine Zuschüsse erwarten kann. Hier muss man den passenden Tarif finden, der Tätigkeiten, mit der man die eigene Gesundheit verbessert, bezuschusst. Bei vielen privaten Krankenversicherungen ist das durchaus normal. So gibt es unter anderem auch Prämien dafür, dass man ein Jahr lang keinen Arzt besuchen muss. Die privaten Krankenversicherungen haben natürlich ebenfalls ein Interesse daran, dass ihre Kunden gesund sind und somit keine Kosten verursachen. Wenn man keine eindeutigen Zuschüsse in der Krankenversicherung stehen hat, sollte man einfach beim eigenen Anbieter nachfragen. Ein kurzes Gespräch kann Gewissheit darüber bringen, ob die Versicherung eventuelle Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit, wie einem Besuch im Fitness-Studio, mit entsprechenden Summen bezuschusst. In den meisten Fällen wird zumindest die Gebühr für den monatlichen Beitrag gesenkt.
Sollte man sich also auf die Suche nach einer privaten Krankenversicherung machen, kann man solche Dinge wie den Zuschuss für das Fitness-Studio direkt einsehen. Mit einem Vergleich kann man den besten Tarif zu den günstigsten Konditionen finden. Die entsprechenden Werkzeuge für einen solchen Vergleich findet man meistens im World Wide Web. Es gibt Dutzende Versicherungen, die sich mit dem Thema PKV beschäftigen und den Besucher über aktuelle Entwicklungen informieren. Hier findet man auch meistens entsprechende Tools, mit denen man die Tarife für die privaten Krankenversicherungen vergleichen kann. Hier lassen sich auch die Fragen nach entsprechenden Vergünstigungen für einen Besuch im Fitness-Studio mit einbauen. Wenn man einen guten Tarif gefunden hat, der alle Leistungen abdeckt, die man sich wünscht, kann man sich direkt an den Antrag machen und sollte schon bald Post von der gewählten privaten Krankenversicherung bekommen. Nun sollte man sich nur noch erkundigen, ob die Kosten für das Fitness-Studio ganz oder teilweise übernommen werden.
Im Internet gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten, um auf Sportereignisse zu wetten. Das Angebot ist dermaßen groß, dass Wettbegeisterte leicht den Überblick verlieren. Es ist empfehlenswert, nicht einfach den Nächstbesten zu nehmen, nur weil dieser vielleicht durch Werbung auf sich aufmerksam gemacht hat. Stattdessen sollte ein umfangreicher Anbieter Test vorgenommen werden [vgl. Online Test auf sportwettentest.org].
Bei einem Anbieter Test sollten Suchende vor allem zwei Kriterien zur Entscheidungsgrundlage nehmen. Hierzu gehören die Quoten für die Sportwetten. Jedes Unternehmen legt diese eigenständig fest, ergo gibt es zum Teil auch erhebliche Unterschiede. Wettbegeisterte haben zwei Möglichkeiten, die Höhe der Quoten zu prüfen: Erstens können sie verschiedene Sportwetten auswählen und sich die jeweiligen Quoten auf verschiedenen Wettportalen ansehen. Zweitens, mit weniger Aufwand verbunden, können sie Vergleichsportale nutzen, welche Wettangebote unter anderem anhand dieses Kriteriums bewerten. Empfehlenswert ist zum Beispiel dieser Anbieter Test: http://www.sportwettenvergleich.net Ein weiterer Aspekt ist die Größe des Wettangebots: Manche Wettunternehmen konzentrieren sich auf populäre Sportwettbewerbe, bei anderen kann sogar auf niedrig-klassige Fußballspiele in exotischen Staaten Geld gesetzt werden. Auch die Varianten an Sportwetten sind entscheidend: Kann bei einem Spiel zum Beispiel nur auf das Endergebnis oder auch auf Detailereignisse wie zum Beispiel die Anzahl an Eckbällen gewettet werden? Zudem gibt es bei einigen Wettanbietern die Möglichkeit, während des Wettbewerbs Sportwetten zu platzieren mit stets aktualisierten Quoten. Wie wichtig der Umfang des Angebots für jemanden ist, hängt vom Nutzungsverhalten ab. Weitere Kriterien bei einem Anbieter Test sind die Bedienbarkeit der Homepage und auf welche Weise Geld eingezahlt werden kann.
Der Wettmarkt ist hart umkämpft. Das sieht man daran, dass beinahe jedes Unternehmen Neu- und Bestandskunden mit Bonusprogrammen zur Anmeldung beziehungsweise zur erneuten Nutzung eines bereits vorhandenen Accounts lockt. In der Regel erhöhen die Anbieter dabei Einzahlungen bis zu einem bestimmten Höchstbetrag um einen gewissen Prozentsatz. Voraussetzung dafür, dass ein User sich diesen Bonus wieder auszahlen lassen kann, ist meist ein mehrmaliges Wetten mit diesem Betrag. Eine Übersicht über die jeweils aktuellen Angebote inklusive der jeweiligen Bedingungen gibt es hier: http://www.sportwettentest.net/wettbonus
Bewegungsmangel ist nachweislich eine Belastung für die Gesundheit und die Vorzüge eines aktiven Lebenswandels sind weithin bekannt. Darüber hinaus liefern Mannschaftssportarten und die Freude an der gemeinsamen Bewegung Erfolgserlebnisse und lassen Menschen unabhängig von Herkunft, Beruf oder sozialem Hintergrund auf unkomplizierte Weise in Kontakt zueinander kommen.
Hat die Kirchengemeinde die Möglichkeiten dazu, kann jede Menge an sportlicher Freizeitgestaltung für Kleinkinder bis hin zu Senioren angeboten werden. Bestehen die räumlichen Voraussetzungen, können schon mit wenigen Mitteln sportliche Aktivitäten angeboten werden, beispielsweise Gymnastik für Frauen am Vormittag, wenn Kinder und Ehemänner aus dem Haus sind. Für Familien bietet sich dagegen Turnen für Eltern und Kind an. Solche Kurse können das ganze Jahr hindurch stattfinden.
Im Sommer sind Aktivitäten unter freiem Himmel besonders beliebt. So lassen sich ganze Fußballturniere abhalten. Daneben lassen sich Ausflüge zu Freizeiteinrichtungen oder Wanderungen durch die Natur bewerkstelligen. Sie sind ein Spaß für Jung und Alt, wenn im Frühjahr die Pflanzen blühen oder im Herbst die Blätter fallen. Auch ein geführter Spaziergang im Wald mit interessanten Erklärungen zur Natur macht vielen Freude.
Sehr einfach lassen sich Schwimmkurse oder regelmäßige Schwimmtreffs organisieren, da städtische Hallenbäder dafür gemietet werden können. Ganz ohne Kirchenzubehör oder die entsprechenden Räumlichkeiten kann so ohne Probleme eine sportliche Freizeitgestaltung angeboten werden.
Durch ein breites Angebot an Aktivitäten spricht man eine große Zielgruppe an. Da die Freude an der Bewegung im Vordergrund steht, besteht keine Schwellenangst und so werden auch Leute angesprochen, die sonst nicht in der Kirche aktiv sind. Das gemeinsame Erleben stärkt dabei den Gruppenzusammenhalt. Auch Einzelpersonen können sich zu den Angeboten anmelden und mit anderen Menschen zusammenkommen.
Sport und Spiel bringen Menschen zusammen und bauen Hemmungen ab. Im ungezwungenen Rahmen von sportlichen Aktivitäten können Menschen sich entspannen, Kontakte knüpfen, sich etwas Gutes tun und für andere Angebote der Gemeinde begeistert werden.
Als Schwitzen oder auch Transpiration wird die Absonderung von Schweißflüssigkeit auf der Haut bezeichnet. Diese ist nötig, um die Temperatur des Körpers durch die Kälte, die durch Verdunstung auf der Haut entsteht, zu senken. Der menschliche Körper verfügt über 2 bis 4 Millionen Schweißdrüsen. Der Mensch hat in den Axeln, am Rücken und an den Füßen die größte Anzahl an Schweißdrüsen; daher ist dort die Schweiproduktion besonders hoch.
Es gibt zwei Arten des Schwitzens:
1.) Die Perspiratio insensibili, bei der der Körper über die Atemluft und die nicht merkbare Verdunstung über die Haut täglich ungefähr 0,4 bis 1,0 Liter an die Umwelt und so Wärme abgibt.
2.) Die Hidrose:
Diese Form des Schwitzens tritt bei körperlicher Anstrengung, Nervosität und allen äußeren und inneren Auswirkungen auf den Körper ein, die zu einem Temperaturanstieg innerhalb des Körpers führen. Um einer Überhitzung entgegen zu wirken, beginnt der Körper, Gegenmaßnahme zu ergreifen und diese Schweißausbrüche sieht man besonders an Körperstellen, die eine erhöhte Anzahl an Schweißdrüsen besitzen, wie den Axeln, dem Rücken und den Füßen. Häufig wirkt dies sehr unangenehm, aus diesen Gründen verwenden wir Deos oder auch Deos speziell gegen Fußschweiß wie das von Kasa Deo.
Beim Kraftsport nun setzen wir den Körper durch die regelmäßige und übermäßige muskuläre Anstrengung einer Erhöhung der Körperwärme aus. Dabei kommt es zur Schweißproduktion, um den Körper abkühlen zu können. Das Phänomen dabei ist, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weniger mit Schweiproduktion zu tun haben als Untrainierte.
Dies liegt aber nur daran, dass sich der Körper des Sportlers an die im zugemutete Anstrengung gewöhnt hat und nicht mehr so schnell die Gegenmaßnahme der Schweiproduktion ergreift; erhöht der Trainierte seine Anstrengung durch mehr Sets oder ein höheres Gewicht, schwitzt er wieder genauso schnell wie der Untrainierte.
Die Schweißproduktion beispielsweise in den Axeln, am Rücken, den Füßen ist also ein wichtiger Bestandteil zur Gesunderhaltung der körperliche Leistungsfähigkeit. Menschen, die nicht schwitzen können, gefährden ihre Gesundheit durch die Gefahr der Überhitzung.
Rein biologisch ist ein Muskelaufbau nur möglich, durch die ausreichende Einnahme an Proteine. Bei intensivem Training müssen Sie zudem Ihre Kalorienzufuhr zu erhöhen. Genauer gesagt, Ihr Körper hat einen höheren Verbrauch an magerem Protein und komplexe Kohlenhydrate. Eine sicherer Weg, um sicherzustellen, dass Sie die Versorgung Ihrer Muskeln mit ausreichend Protein gewährleisten – und dabei Ihre Fettaufnahme in Schacht halten – ist durch Ergänzung Ihrer aktuellen Ernährung (vorausgesetzt, dass die Mahlzeiten auch gesund sind) mit einem Eiweiß-Shake auszugleichen. Als Faustregel gilt: 2,5g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt für den Muskelaufbau ist die Ruhezeit. Diese sollte, gerade für Anfänger, strikt eingehalten werden.
Viele Sportbegeisterte sind der Meinung, dass die Kraftmaschinen das Non-Plusultra im Krafttrainingsbereich sind. Doch das Training mit den üblichen Hanteln sind in der Regel um einiges effektiver, als über die Hilfsmaschinen.
Die häufigste Übung mit der Hantel ist die klassische Bizeps-Übung. Denn ein höherer Bizeps steht in der Regel an der ersten Stelle. Doch sollten Sie dabei nie den Trizeps vernachlässigen, denn dieser mach 2/3 des Oberarmes aus!
Wie viel Sätze oder Wiederholung gemacht werden müssen, ist individuell und sollte auf jeden Einzelnen abgestimmt werden. Als Anfänger ist es durchaus ratsam 12 – 15 Wiederholungen in drei Sätzen zu absolvieren. Dies sollte als Einstieg reichen. Um einen größeren Umfang zu erreichen, muss man die Wiederholungen minimieren, aber mehr Gewicht zulegen. Doch wählen Sie immer ein Gewicht, das sie beherrschen und nicht umgekehrt. Führen Sie alle Übungen mit einem kontrollierten, gleichmäßigen Tempo, das heißt kein Ruckeln. Nur der Muskel, den Sie beanspruchen, soll sich auch angesprochen fühlen.
Einen ganz großen Fehler sollten Sie zu beginn des Hanteltrainings beachten. Führen Sie die Hantel. Reißen Sie sie nicht. Ein Bizeps -Satz sollte auch nur aus dem Bizeps kommen. Viele machen den schweren Fehler und reißen das Gewicht mit der Schulter hoch. Diese Leute betrügen sich selber und hätte eigentlich zu Hause bleiben können. Denn bis auf eventuelle Verletzungen, bringt dieses Training rein gar nichts.
Gerade weil das Hanteltraining vom Bewegungsablauf anfangs sehr schwierig ist, sollten Sie die Übungen sauber und mit wenig Gewichten ausführen. Das ist das Geheimnis des Muskelaufbaus. Wer mit Hanteln einfach zu Hause das Training anfangen möchte, der kann Hanteln im Internet kaufen.
Kampfsportarten – welche gibt es?
Schon lange zählt der Kampfsport nicht mehr nur in den asiatischen Ländern zu den beliebtesten Sportarten, was zum einen daran liegt, dass beim Kampfsport der ganze Körper trainiert wird, zum anderen lernt man sich auch im Notfall zu verteidigen. Wichtig dabei ist jedoch, individuell die passende Kampfsportart zu finden.
Die Kampfkunstform Eskrima zum Beispiel ist philippinischen Ursprungs und vergleichbar mit dem Fechten. Allerdings besteht diese Form der Kampfkunst nicht ausschließlich aus dem Zweikampf mit Degen, auch Ringen, Boxen und Treten werden trainiert. Trotzdem geht es in erster Linie darum, die Waffe als Verlängerung des Körpers einzusetzen. Beim Eskrima werden nicht nur Klingen, sondern auch Rattan- oder Holzstöcke verwendet.
Beim Karate dagegen geht es ausschließlich um einen waffenlosen Kampf. Tritt-, Schlag- und Stoßtechniken werden beim Karate genauso trainiert wie das Abblocken des Gegners. Vor allem erfahrenere Schüler üben zusätzlich auch Würfe und verschiedene Nervenpunkttechniken. Wichtig beim Karate ist neben einer guten Kondition vor allem auch Schnelligkeit und Beweglichkeit.
Anders als beim Eskrima steht dagegen beim Wing Tsun nicht der Wettkampf im Vordergrund, sondern vor allem die Selbstverteidigung, was die Sportart vor allem auch bei Frauen sehr beliebt macht. Das Training beim Wing Tsun besteht zum einen aus dem Erlernen verschiedener Techniken, zum anderen aber auch aus Entspannungs- und Konzentrationsübungen. So wird beim Wing Tsun nicht nur die körperliche Kondition, sondern auch die Wahrnehmung und die Flexibilität verbessert.
Die Kampfkunstart Silat dagegen ist eng mit ihrer indonesischen Tradition verbunden und erfordert im Idealfall eine komplette Anpassung des Lebensstils. Neben Kraft- und Geschwindigkeitsübungen, soll beim Silat vor allem auch der Geist trainiert werden. Eine mentale Vorbereitung, zum Beispiel durch Atemtechniken, ist deshalb beim Silat Voraussetzung. Erst dann können Ausdauer, Koordination und Kraft trainiert werden.
Aminosäure L Phenylalanin, was ist das?Es ist eine essenzielle Säure, das heißt, sie kann vom Körper nicht hergestellt werden und wir müssen sie mit der Nahrung aufnehmen. Phenylalanin ist in sehr vielen eiweißreichen Lebensmitteln zu finden. Das heißt, umgenügend davon aufzunehmen reicht es meistens aus, sich gut und abwechslungsreich zu ernähren.
Besonders oft ist es zu finden in Milchprodukten, Fisch und Fleisch, aber auch Gemüse, wie zum Beispiel Tomaten und Karotten und in Nüssen. Am meisten jedoch ist sie in Sojabohnen vorhanden.
Worin besteht die Gefahr eines Phenylalaninmangels?
Besteht ein Phenylalaninmangel, kann dies zu einer erhöhten Anfälligkeit von Infekten führen, auch Stress oder eine längere Fehlernährung führt zu Phenylalaninmangel. Das Gehirn benötigt Phenylalanin zur Bildung von Botenstoffen, die Bauchspeicheldrüse benötigt es zur Bildung von Insulin. Niere und Blase sind darauf angewiesen zur Beseitigung der Schadstoffe im Blut. In diesem Fall kann man Phenylalanin künstlich zuführen, das heißt, wenn ein erhöhter Bedarf besteht. Es gibt einige Firmen, die dieses Produkt vertreiben und im Bedarfsfall ist es klug, sich damit zu versorgen.
Alle Aminosäuren sind in Eiweißen enthalten. Der Körper verwendet die sogenannten Proteine/Eiweiße aber nicht in seiner ursprünglichen Form, sondern zerlegt alle Eiweiße in einzelne Teile, die dann nach bedarf wieder zu neuen Eiweißen zusammengesetzt werden. Die Aminosäure Phenylalanin ist ein wichtiger Baustoff von vielen Eiweißen, fehlt sie, dann brechen ganze Eiweißketten zusammen, beziehungsweise, können gar nicht erst gebildet werden.
Wie viel brauche ich täglich?
Der tägliche Bedarf liegt bei ca. 14 mg pro Kilo Körpergewicht. Wie schon erwähnt erhöht sich dieser Bedarf dramatisch bei Stress und im Falle einseitiger Ernährung, wie etwa bei fortgesetzten Diäten. Auch bei chronischen Schmerzen ist der Bedarf an Phenylalanin höher, bei einem Alkoholentzug oder auch bei depressiven Erkrankungen.

Immer mehr Leute benötigen heutzutage einen Urlaub, um von stressigen Alltag entspannen zu können. Dabei wissen die meisten Leute nicht was Sie machen sollen und suchen verzweifelt nach einem LastMinute Angebot in den freien Urlaubstagen. Doch es gibt auch wieder Menschen, die nicht mal genug freie Urlaubstage bekommen, um ausgiebig in den Urlaub zu fahren und dem Geist sowie Körper etwas Gutes zu gönnen.
Und selbst wenn man die Möglichkeit hätte in den Urlaub zu fahren, so weiß man nicht was man machen soll.
Einge Urlauber bevorzugen das Verreisen in fremde Großstädte. Dort wollen sie Sehenswürdigkeiten betrachten, die Straßen und die Kultur kennen lernen, Feiern gehen, neue Freundschaften schließen und sich von der ganzen Stadt in einen Bann ziehen lassen. Andere hingegen bevorzugen den Urlaub direkt in einem Hotel am Strand. Dabei genießen diese Urlauber die gute Küche im Hotel, die Sonne, das Meer, den Pool und die ganze Hotelanimation. Nur die wenigsten versuchen sich mit Hilfe eines Sporturlaubs wie eine Golfwoche in einem Hotel abzulenken. Dabei treibt man Sport, lebt gesund kombiniert Freizeitangebote mit den Sportplänen. Doch selbst wenn man dazu keine Zeit hat, bleibt einem nur ein Wochenende zum Entspannen.
Deswegen sollte man sich ein Wochenende Zeit nehmen und ein Wellnessurlaub absolvieren. Dieser wird immer wieder zu verschiedenen Angeboten und Tarifen angeboten und kann auch spontan noch gebucht werden. Fahren Sie in ein Wellnesshotel und entspannen Sie das ganze Wochenende vom Stress. Vergessen Sie die Arbeit und Problemen während eines Wellness Wochenende. Dabei können Sie verschiedene Aktionen mitbuchen und wahrnehmen. Von dem Baden in unterschiedlichen Bädern, der Sauna, Massagen und leichten Yogaübungen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Wellnessurlaub. Dies ist dann vielleicht nur ein kurzes Wellnesswochenende. Doch ein Wellness Wochenende enthält mehr Entspannung als man denkt.
Nach diesen Wellnessurlaub werden Sie wieder voller Kraft und Energie sein, um die Arbeit leichter zu bewältigen und Probleme zu lösen. Nebenbei wird ein Wellnesswochenende vor allem in einem Hotel empfohlen, das von einer wunderschönen Natur umgeben wird. Denn nur dann kann man parallel zu dem Entspannungsprogramm das Wellnesswochenende mit schönen Spaziergängen oder Freizeitangeboten in der Natur ergänzen. Bei einem Wellness Wochenende wird ihr Körper und Geist zur Ruhe kommen, sodass sich sowohl Körper als auch Geist erholen. Schließlich werden Sie eine innerer Veränderung spüren, die Sie während des ganzen Wellness Wochenende wahrnehmen. Ein Wellnessurlaub bietet mehr Entspannung als jeder andere Urlaub. Ein Wellnesswochenende kann selbst zum Lesen oder Fernsehen gucken nebenbei genutzt werden.