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Warum schwitzen wir beim Kraftsport?
Als Schwitzen oder auch Transpiration wird die Absonderung von Schweißflüssigkeit auf der Haut bezeichnet. Diese ist nötig, um die Temperatur des Körpers durch die Kälte, die durch Verdunstung auf der Haut entsteht, zu senken. Der menschliche Körper verfügt über 2 bis 4 Millionen Schweißdrüsen. Der Mensch hat in den Axeln, am Rücken und an den Füßen die größte Anzahl an Schweißdrüsen; daher ist dort die Schweiproduktion besonders hoch.
Es gibt zwei Arten des Schwitzens:
1.) Die Perspiratio insensibili, bei der der Körper über die Atemluft und die nicht merkbare Verdunstung über die Haut täglich ungefähr 0,4 bis 1,0 Liter an die Umwelt und so Wärme abgibt.
2.) Die Hidrose:
Diese Form des Schwitzens tritt bei körperlicher Anstrengung, Nervosität und allen äußeren und inneren Auswirkungen auf den Körper ein, die zu einem Temperaturanstieg innerhalb des Körpers führen. Um einer Überhitzung entgegen zu wirken, beginnt der Körper, Gegenmaßnahme zu ergreifen und diese Schweißausbrüche sieht man besonders an Körperstellen, die eine erhöhte Anzahl an Schweißdrüsen besitzen, wie den Axeln, dem Rücken und den Füßen. Häufig wirkt dies sehr unangenehm, aus diesen Gründen verwenden wir Deos oder auch Deos speziell gegen Fußschweiß wie das von Kasa Deo.
Beim Kraftsport nun setzen wir den Körper durch die regelmäßige und übermäßige muskuläre Anstrengung einer Erhöhung der Körperwärme aus. Dabei kommt es zur Schweißproduktion, um den Körper abkühlen zu können. Das Phänomen dabei ist, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weniger mit Schweiproduktion zu tun haben als Untrainierte.
Dies liegt aber nur daran, dass sich der Körper des Sportlers an die im zugemutete Anstrengung gewöhnt hat und nicht mehr so schnell die Gegenmaßnahme der Schweiproduktion ergreift; erhöht der Trainierte seine Anstrengung durch mehr Sets oder ein höheres Gewicht, schwitzt er wieder genauso schnell wie der Untrainierte.
Die Schweißproduktion beispielsweise in den Axeln, am Rücken, den Füßen ist also ein wichtiger Bestandteil zur Gesunderhaltung der körperliche Leistungsfähigkeit. Menschen, die nicht schwitzen können, gefährden ihre Gesundheit durch die Gefahr der Überhitzung.
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