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Fit wie die Chinesen
Chinesen hat man meist als schlanke Menschen in Erinnerung. Diese Annahme ist total korrekt. Ein Grund dafür ist, dass sie dank ihrer Kultur viel Wert auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung legen. So sind Gemüse und Reis die Hauptbestandteile einer typischen chinesischen Mahlzeit. Es wird stets darauf geachtet, dass die verwendeten Zutaten frisch sind und eine Vielzahl verschiedener Gemüsesorten in den Wok kommt. Außerdem wird so wenig Fett wie möglich beim Zubereiten benutzt. Da das Halten von Rindern in China aufgrund des Platzmangels kaum möglich ist, bilden Schweine die Hauptquelle für Fleisch. Dieser Tatsache ist es auch zu verdanken, dass fetthaltige tierische Produkte wie Milch, Sahne oder Käse sind prinzipiell nicht in chinesischen Speisen enthalten sind. Stattdessen wird beispielsweise Kokosmilch verwendet. Da sich pflanzliche Fette leichter verdauen lassen, sind sie wesentlich gesünder, machen nicht so dick und halten damit fit. Wenn man sich von der chinesischen Küche einmal überzeugen möchte, kann man entweder chinesisch essen gehen oder einfach leckere Gerichte zu sich nach Hause bestellen, schließlich gibt es nicht nur Pizza vom Lieferservice.
China ist bekannt für die Kampfsportart Kung Fu. Allerdings ist dies nicht die Hauptsportart, mit der sich Chinesen fit halten. Bereits im 17. Jahrhundert wurde mit der Einführung westlicher Sportarten begonnen. Fußball, Tischtennis und Basketball gehören zu den beliebtesten Mannschaftssportarten. Aber auch mit Badminton, Turnen oder Gewichthebern sind bei den Chinesen beliebt. Generell kann man sagen, dass es sich um ein sehr sportbegeistertes Volk handelt, dass auch im hohen Alter noch aktiv bleibt. So ist es üblich, dass sich die Rentner unter ihnen morgens im Park treffen um gemeinsam Sport zu machen, oder sich mit Gesellschaftsspielen zu beschäftigen. Sportgeräte gehören zum Park und stehen allen frei zur Benutzung. Daran sollte man sich hierzulande vielleicht mal ein Beispiel nehmen.
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